Master in Bioinformatik

Masterordnung (gültig ab Oktober 2019) | Modulbeschreibungen |
beispielhafte Studienverlaufspläne | StudienfachberatungSeite zum Masterstudiengang von 2011

Informationen der AG Molecular Bioinformatics

Fachgruppe Bioinformatik an der Goethe-Universität

Bewerbung

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Bewerbungsprozess.

Allgemeine Informationen

Der Masterstudiengang ist der zweite Teil des konsekutiven Bachelor/Masterstudiums Bioinformatik. Aufbauend auf den im Bachelorstudium Bioinformatik erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten vermittelt das Masterstudium weiterführende und forschungsnahe Kenntnisse und Fähigkeiten in den vier Schwerpunkten

  1. Sequenzanalyse / Data Mining,
  2. Netzwerkanalyse / Systems Biology,
  3. Strukturanalyse / Molecular Modeling und
  4. Neuroprozesse / Computational Neurobiology.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit aus mehr als 50 Wahlpflichtmodulen aus den Gebieten der Informatik, Biologie, Mathematik, Chemie, Medizin und Biophysik zu wählen, um entweder eine oder zwei Richtungen zu vertiefen oder auch um unterschiedliche Anwendungsgebiete der Bioinformatik kennenzulernen. Die Forschungsnähe des Studiums wird durch das Pflicht-Forschungspraktikum zusätzlich verstärkt, das an einer Universität, einer anderen Forschungseinrichtung oder in der Industrie absolviert werden kann. Ausdrücklich begrüßt werden Forschungspraktika im Ausland. Weiterhin werden Schlüsselqualifikationen im Rahmen einer Tutoriumsleitung, eines Mentorings und der Formulierung eines Antrags auf Forschungsförderung erworben. Das Studium wird durch eine Masterarbeit abgeschlossen.

 

Bachelorstudiengang Bioinformatik (Ordnung ab WS 2019/20)

Ordnung | Studienverlaufsplan | Modulhandbuch | Studienfachberatung | Seite zum Bachelorstudiengang von 2015

Informationen der AG Molecular Bioinformatics

Fachgruppe Bioinformatik an der Goethe-Universität

Bewerbung

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Bewerbungsprozess.

Allgemeine Informationen

Die Bioinformatik ist eine sich neu entwickelnde interdisziplinäre Wissenschaft an der Schnittstelle zwischen Biologie und Informatik unter Einbeziehung von Aspekten aus der Chemie, Physik und Mathematik. Erst die informationelle Analyse ermöglicht es, vielfältige und umfangreiche biologische Daten aufzubereiten und einzuordnen sowie komplexe biologische Sachverhalte zu analysieren (DNA-Sequenzinformationen, Protein- und Nukleinsäurestrukturinformationen, Analogie- und Homologievergleiche etc.). Umgekehrt gibt es auch Begriffsbildungen und Modelle der Informatik, die natürlichen in der Biologie behandelten Prozessen nachempfunden sind (evolutionäre Algorithmen, neuronale Netze etc.).

 

Bachelorstudiengang Informatik (PO 2011)

Verlust des Prüfungsanspruchs und Endgültiges Nichtbestehen(§ 41):

Die Bachelorprüfung ist endgültig nicht bestanden, wenn

  1. ein Basismodul B-EPI, B-PPDC, B-PPR, B-PDB, B-ARA, B-RTKS,  B-MOD, B-ALGO-1, B-ALGO-2, B-AnNuMa, B-LinADI oder B-StI  endgültig nicht bestanden wurde; oder
  2. die Bachelorarbeit zum zweiten Mal mit "nicht ausreichend (5,0)" bewertet wurde; oder
  3. ein schwerwiegender Täuschungsfall oder ein schwerwiegender Ordnungsverstoß gemäß §27 der Bachelorordnung vorliegt.

Der Prüfungsanspruch in der Bachelorprüfung Informatik an der Goethe-Universität Frankfurt geht endgültig verloren, wenn:

  1. ohne Angabe von Gründen keine Studienfachberatung wahrgenommen wurde, wenn im ersten Fachsemester kein Basismodul bestanden worden ist und gleichzeitig keine Anmeldung zur Bachelorprüfung vorliegt; oder
  2. zu Beginn des dritten Fachsemesters nicht mindestens zwei Basismodule erfolgreich abgeschlossen wurden.

 

Bacherlorarbeit Informatik (PO 2019)

Wie bekomme ich ein Thema?

  • Das Thema der Bachelorarbeit benennt der Betreuer oder die Betreuerin. Dies können (Junior-)Professorinnen und (Junior-)Professoren, Hochschuldozentinnen und -dozenten sowie außerplanmäßige Professoren und Professorinnen des Instituts für Informatik sein.
  • Häufig ist es möglich sich in Seminaren oder Forschungsprojekten zielgerichtet auf die Bachelorarbeit vorzubereiten.
  • Bei erfolgloser Suche nach einem Thema, kann die Vergabe eines Themas bei dem oder der Prüfungsausschussvorsitzenden beantragt werden.

Anmeldung

  • Die Zulassung zur Bachelorarbeit kann nach erfolgreicher Absolvierung aller Basismodule und der Lehrveranstaltung WA "Wissenschaftliches Arbeiten" erfolgen.
  • Die Anmeldung zur Bachelorarbeit erfolgt über den Betreuer oder die Betreuerin.

Fristen, Verlängerung, Rücktritt

  • Der Bearbeitungszeitraum der Bachelorarbeit beträgt 9 Wochen und beginnt am dritten Tag nach der Ausgabe des Themas.
  • Das gestellte Thema kann innerhalb der ersten 3 Wochen der Bearbeitungszeit zurückgegeben werden. Ein neues Thema ist unverzüglich zu benennen. Eine Rückgabe des neuen Themas ist ausgeschlossen.
  • Eine Verlängerung ist bei ärztlich attestierter Prüfungsunfähigkeit oder in Ausnahmesituationen aus anderen Gründen auf Antrag an den Prüfungsausschuss möglich. Das gleiche gilt bei Krankheit eines von der oder des Studierenden überwiegend allein zu versorgenden Kindes.

Zitate

  • Alle Stellen der Bachelorarbeit, die wörtlich oder sinngemäß aus Veröffentlichungen oder aus anderen fremden Texten entnommen wurden, sind als solche kenntlich zu machen.
    Weitere Hinweise...

Form

  • Die Bachelorarbeit muss gebunden und mit Seitenzahlen und einer Zusammenfassung sowie einer Erklärung des oder der Studierenden versehen sein, dass die Bachelorarbeit von ihm oder ihr selbständig und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Quellen und Hilfsmittel verfasst wurde.

Abgabe

  • Die Bachelorarbeit ist innerhalb der Bearbeitungsfrist in dreifacher Ausfertigung im Prüfungsamt während der Öffnungszeiten oder mittels Postweg beim Prüfungsamt einzureichen. Der Abgabezeitpunkt ist beim Prüfungsamt aktenkundig zu machen; im Falle des Postwegs ist das Datum des Poststempels entscheidend.

Bachelorstudiengang Informatik (PO 2019)

Wiederholung von Prüfungsleistungen (§ 40):

  • Ein Freiversuch kann in einem Basismodul geltend gemacht werden, solange die Prüfung in der dafür vorgesehenen Freiversuchsfrist erfolgt. (In jedem Basismodul kann höchstens ein Freiversuch geltend gemacht werden.)
  • Nich bestandene Prüfungsleistungen können bis zu zweimal, bzw. dreimal bei geltend gemachtem Freiversuch, wiederholt werden.
  • In Anwendungsfachmodulen gelten die Wiederholungsregelungen des jeweiligen Fachbereichs.
  • Wird ein Wahlpflichtmodul (z.B. Vertiefungsmodul) nicht bestanden oder endgültig nicht bestanden, kann in ein neues Wahlphlichtmodul gewechselt werden.
  • Wiederholungsprüfungen zu einem der Basismodule B-EPI, B-PPDC, B-PPR, B-PDB, B-ARA, B-RTKS, B-MOD, B-ALGO-1, B-ALGO-2, B-LinADI, B-ANNuMa, B-StI sind innerhalb von 15 Monaten abzulegen. Zum letztmöglichen Prüfungstermin innerhalb dieser Frist ist die oder der Studierende pflichtangemeldet, sofern kein früherer Prüfungstermin innerhalb der Frist wahrgenommen wurde.
  • Wurde die Bachelorarbeit schlechter als ausreichend (4,0) bewertet, erhält die oder der Studierende einen Bescheid, der eine Belehrung darüber enhält, ob und in welcher Frist die Bachelorarbeit wiederholt werden kann.
  • Der letzte Versuch in einer Prüfungsklausur kann auf Antrag durch eine mündliche Prüfung ersetzt werden.

Additional information