Bachelor Informatik

 

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Folien der Informationsveranstaltung für Studierende im B.Sc.Informatik PO 2011 zu den Äquivalenzregelungen der neuen Basismodule

Der Bachelorstudiengang ist grundlagen- und methodenorientiert und legt die Grundlagen des Faches Informatik in Tiefe wie auch Breite. Das Grundstudium in den ersten Semestern stellt sicher, dass die Voraussetzungen für spätere Verbreiterungen, Vertiefungen und Spezialisierungen im Fach gegeben sind. Teil des Grundstudiums ist ein umfangreiches, in Kleingruppen stattfindendes, Projekterfahrung vermittelndes Programmierpraktikum.

Beginnend mit dem vierten Semester können Vertiefungsmodule aus fünf Vertiefungsbereichen gewählt werden. Diese Vertiefungsbereiche sind:

  1. Betriebs- und Kommunikationssysteme sowie Programmiersprachen und -paradigmen
  2. Informationssysteme und Wissensverarbeitung
  3. Technische Systeme
  4. Angewandte Informatik
  5. Grundlagen der Informatik

Auch im alten Bachelorstudiengang Informatik (PO 2011) wurden die Anforderungen an die Vertiefungsbereiche aufgehoben. Studierende des alten Bachelorstudiengangs Informatik haben somit im Vertiefungsstudium die gleichen Freiheitsgrade wie Studierende nach der PO 2019. Weiterhin gilt, dass mind. 43 CP im Vertiefungsbereich zu absolvieren sind, darunter mind. ein Seminar, höchstens aber drei Seminare, sowie mind. ein Praktikum, höchstens aber zwei Praktika zu absolvieren sind.

Ein weiterer wesentlicher Baustein des Studiengangs ist die verpflichtende Wahl eines Anwendungsfachs.

Wechsel in den Bachelorstudiengang Informatik PO 2019

  • Studierende, die im Bachelorstudiengang Informatik PO 2011 studieren und bisher nicht mehr als 60 CP in den Informatikmodulen erbracht haben, können auf Antrag in die "neue" Prüfungsordnung (PO 2019) wechseln.
  • Studierende, die ihr Studium zum Sommersemester 2019 begonnen haben, werden in die "neue" Prüfungsordnung (PO 2019) überführt, wenn sie nicht widersprechen.

Hier finden Sie die Äquivalenz- und Übergangsregelungen für Studierende im Bachelorstudiengang Informatik

 

Mitnahme von Modulen des B.Sc. Informatik in den M.Sc. Informatik

Ab dem 01.07.2017 gilt folgende Regelung für die Mitnahme von Modulen aus dem Bachelorstudiengang Informatik in den Masterstudiengang Informatik:
Es können maximal 16 CP an überzähligen Bachelor-/Mastermodulen in den Masterstudiengang übernommen werden (Seminare und Praktika sind davon ausgeschlossen). Zusätzlich können Mastermodule bzw. Bachelor-/Mastermodule übertragen werden, wenn sie als Mastermodule im Prüfungsamt angemeldet worden sind.

Voraussetzung für den Abschluss von Mastermodulen:
Es müssen mind. 115 CP im B.Sc. Informatik bestanden und alle Basismodule abgeschlossen sein. Die Anrechnung von CP für Anwendungsfachmodule und Bachelorarbeit ist dabei ausgeschlossen.

Freiversuche mit Verbesserungsmöglichkeit:
In den ersten drei Semestern des Masterstudiengangs Informatik können Freiversuche mit Verbesserungsmöglichkeit geltend gemacht werden. Wenn Studierende, die bereits im Bachelorstudiengang Mastermodule abschließen einen Freiversuch mit Verbesserungsmöglichkeit beantragen, dann zählt dieses Semester als erstes dieser Freiversuchssemester.

Die Anmeldung zur Masterarbeit ist allerdings erst dann möglich, wenn eine Zulassung zum Masterstudiengang erfolgt ist und die Voraussetzungen gemäß der Ordnung des Masterstudiengangs erfüllt sind.

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