Bachelorstudiengang Informatik (PO 2019)

Wiederholung von Prüfungsleistungen (§ 40):

  • Ein Freiversuch kann in einem Basismodul geltend gemacht werden, solange die Prüfung in der dafür vorgesehenen Freiversuchsfrist erfolgt. (In jedem Basismodul kann höchstens ein Freiversuch geltend gemacht werden.)
  • Nich bestandene Prüfungsleistungen können bis zu zweimal, bzw. dreimal bei geltend gemachtem Freiversuch, wiederholt werden.
  • In Anwendungsfachmodulen gelten die Wiederholungsregelungen des jeweiligen Fachbereichs.
  • Wird ein Wahlpflichtmodul (z.B. Vertiefungsmodul) nicht bestanden oder endgültig nicht bestanden, kann in ein neues Wahlphlichtmodul gewechselt werden.
  • Wiederholungsprüfungen zu einem der Basismodule B-EPI, B-PPDC, B-PPR, B-PDB, B-ARA, B-RTKS, B-MOD, B-ALGO-1, B-ALGO-2, B-LinADI, B-ANNuMa, B-StI sind innerhalb von 15 Monaten abzulegen. Zum letztmöglichen Prüfungstermin innerhalb dieser Frist ist die oder der Studierende pflichtangemeldet, sofern kein früherer Prüfungstermin innerhalb der Frist wahrgenommen wurde.
  • Wurde die Bachelorarbeit schlechter als ausreichend (4,0) bewertet, erhält die oder der Studierende einen Bescheid, der eine Belehrung darüber enhält, ob und in welcher Frist die Bachelorarbeit wiederholt werden kann.
  • Der letzte Versuch in einer Prüfungsklausur kann auf Antrag durch eine mündliche Prüfung ersetzt werden.

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